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Mit Normen auf Anreise - Zehntage-Fahrt zur Super Ténéré-Präsentation

Los geht's: Cher, Tanja & Normen auf dem Weg zum BahnhofKlar sagt er ja: Wenn die neue Super Ténéré lockt, macht sich unser Ex-Redakteur und Dauerweltreisender Normen eben mal auf den Weg von Bolivien nach Frankreich, um die neue Super Ténéré zu fahren. Klar, dass die 15000-Kilometer-Anfahrt nicht ohne Abenteuer abgeht.

Santa Cruz de la Sierra, Bolivien. Da bin ich gerade. Und ab geht die Post. Ja, die alte XTZ 750, die kenn ich ganz gut. Seit rund 14 Jahren fahre ich die Tätärä – und in den letzten sechseinhalb Jahren hat sie mich um die halbe Welt getragen. Ein guter Grund, mir den Vergleich zur neuen 1200er aufzutragen. Aber Frankreich liegt nicht um die Ecke, ist noch nicht mal per Straße erreichbar. Aber ich hab’s ja so gewollt! Na denn, los geht’s!
Tag 1: Santa Cruz, 11:00 Uhr
Standesgemäß fahre ich auf mei­ner Ténéré mit Cher und Tanja zum Bahnhof. Dort werden wir auf Helmut treffen, der die XTZ wieder nach Hause kutschiert. Okay, zu dritt darf man nicht fahren, aber in Bolivien ist das egal, ganze Familien fahren auf chinesischen 125ern durchs Land, die Polizei stört es jedenfalls nicht.
Santa Cruz, 11:17 Uhr
Ankunft am „Terminal Bimodal“. Der Zug sei noch nicht da, irgendwo wird angeblich gegen irgendwas ge­streikt. Ich kaufe mir ein Erste-Klasse-Ticket: Man verspricht mir Essen, Fernsehen und bequeme Sitze im Vierer-Abteil. Rund 600 Kilome­ter sind‘s bis zur brasilianischen Grenze. Für so viel Luxus zahle ich gerne 260 Bolivianos, sprich 26 Euro…
Santa Cruz, 11:45 Uhr
   Die Info kommt, dass unklar ist, wann und ob der Zug kommen wird. Die Passagiere bekommen an der Kasse ihr Geld zurück.
Santa Cruz, 11:55 Uhr
   Nur zehn Minuten später folgt die Nachricht, dass es exakt um 14 Uhr weitergeht. Allerdings mit einem Regio-Zug, der an jeder Station anhält. Soll auch nur acht Stunden länger dauern. Was will man machen? Ich gehe erneut zum Schalter, um mir ein neues Luxus-Ticket zu holen: Ausverkauft! Wie auch immer das passieren konnte: Ich bin gezwungen, den Regio-Zweiter-Klasse-Spartarif zu wählen: 5,50 Euro für die 20-stündige Zugfahrt.
Santa Cruz, 14:00 Uhr
  Auf die Sekunde genau geht die Fahrt los! Kaum zu fassen, dass es in Südamerika irgendetwas Pünktliches gibt.Sensationell: Der vermutlich einzige Offroad-Zug der Welt – zumindest fühlen sich die Schlaglöcher so an. 700 Kilometer kosten dafür nur 5,50 Euro
Puerto Pailas,
14:39 Uhr
Erster Stopp irgend­wo an einem „Bahnhof“ ohne Namen. Eine Armee von Verkäufern durchströmt den Zug und bietet die dollsten „Snacks“ an: Pommes mit Reis und Hähnchen, ein Euro. Steaks mit Reis für 1,50 Euro und wahlweise noch Schwein vom Grill, Gebäck, Kuchen und DVD-Kopien aktuel­ler Kinofilme, ebenfalls für einen Euro.
Puerto Pailas, 14:42 Uhr
Beim Anfahren rappelt und schüt­telt sich der Waggon so stark, als seien die Schienen krumm. Man könnte meinen, er entgleist gleich. Einige Leute im Gang fallen um, Kinder fangen an zu schreien.
El Pailon, 15:12 Uhr
Der Schaffner geht rum. Seine exakte Frage lautet: „Haben Sie ein Ticket?“ – „Ja“ – „Gut, schönen Tag noch!“ – Sehen und kontrollieren will er es nicht.
La Canada, 15:38 Uhr
Der Sitznachbar holt eine MP3-Musikbox aus seiner Tasche und steckt eine SD-Karte mit Sound rein. Da es in Bolivien kein Wort für „Lärm­belästigung“ gibt, dreht er das Ding auf volle Kanne, kratze und verzerre es, was es wolle, Hauptsache laut!
Pascana Cachitas, 16:06 Uhr
   Der Zug macht mir Angst! Auf gerader Strecke fahren wir plötzlich Schrittgeschwindigkeit und dennoch wackelt er dabei stark nach rechts und links, als fielen wir gleich um!
Pozo del Tigre, 16:48 Uhr
Du machst das schon richtig: Als das Dröhnen aus dem mp3-Spieler des Nachbarn aufhört, plärren bolivianische Volksliederaus der Bordsprechanlage Während meinem Sitz­nachbarn fast die MP3-Batterien ausgehen, wird die Musik plötzlich noch viel lauter: Die zugeigene Musikanlage spielt bolivianische Volkslieder in sensationeller Konzertlautstärke. Telefongespräche sind nicht mehr möglich, auch keine Gespräche mit anderen Fahrgästen. Keiner beschwert sich. Bei wem auch?
Las Anguilas, 17:21 Uhr
Ein neuer Schaffner macht seine Runde. Als er hört, dass ich aus Deutschland stamme, lautet seine erste Reaktion: „Ah, Lothar Matthäus!“ Tickets? Unwichtig!
Estancia Palmarito, 18:35 Uhr
   Ich versuche zu schlafen. Werde jedoch regelmäßig mit offroad­ähnlichen Schlaglöchern in die Höhe geschleudert – und geweckt.
Puquiecito, 19:07 Uhr
   Der Sitznachbar hat beim letzten Stopp neue Batterien gekauft. Jetzt hab ich wieder Musik: Modern Talking und sämtliche Bohlen-Songs der 80er und 90er Jahre dröhnen durchs Abteil. Niemand beschwert sich.
Quimome, 20:18 Uhr
Mir fällt auf, dass kein Bahnhof Licht hat, geschweige denn ein Orts­schild. Menschen stehen im Dunkeln, steigen ein oder aus. Ich hab keine Ahnung, wo ich bin, da auch Durchsagen ausbleiben.
San José de Chiquitos, 22:28 Uhr
   Die zweite Klasse wird zum Spei­sewagen. Diesmal gibt’s frisches Fleisch vom Grill, der auf dem Bahnsteig steht und mit seinem Qualm das Abteil zuräuchert. Besser mal ein Häppchen essen – wer weiß, wann es Frühstück gibt!
Tag 2: Roboré, 1:50 Uhr
Ankunft in Roboré auf halber Strecke zur Grenze. Mein Sitznach­bar übersetzt die kaum hörbare Durchsage des Lokführers, dass der Zug nur noch zwei Haltestellen weiter fährt, da irgendwo gestreikt wird. Sprich, es wird keine Nachtfahrt zur Grenze geben.
Aquas Calientes, 2:40 Uhr
   Ich steig nach einer Station aus, da ich keinen Bock habe, ein paar Tage im Zug zu schlafen. Außerdem will ich von hier aus zurück nach Roboré, um von dort per Bus weiterzufahren.
Aquas Calientes, 3:03 Uhr
   Endlich entdecke ich nach langem Fußmarsch eine Pension. Dauert nur leider sehr lange, bis schlafende Bolivianerinnen einem nachts um drei ein Zimmer anbieten.
Aquas Calientes, 10:00 Uhr
   Das Zimmer kostet 2,50 Euro, und der versprochene Bus kommt schon wieder pünktlich wie die Bundesbahn. Für nur einen Euro bringt er mich 60 Kilometer zurück ins größere Roboré.Für Sparfüchse: Eine Nacht in Aquas Calientes kostet 2,50 Euro
Roboré, 13:10 Uhr
  Nach meinem Mittagessen erfahre ich, dass der letzte Bus Richtung Grenze um zwölf Uhr fährt. Aber am Bahnhof gibt es bestimmt noch andere Möglichkeiten, da die Gleise 40 Kilometer weiter sowieso blockiert sind.
Roboré, 17:04 Uhr
Die Lage sieht gar nicht so schlecht aus. Ein Zug fährt zwar garantiert nicht mehr, aber dafür soll es um 20 Uhr noch ein Trufi geben, ein Taxi mit sechs Personen, das für fünf Euro die letzten 250 Kilometer zur Grenze fährt. Na super, noch mal Glück gehabt. Dann warte ich halt.
Roboré, 21:00 Uhr
Kein Trufi weit und breit. Inzwischen verbreitet sich die Nachricht, dass es kein Benzin mehr gibt und um Punkt Mitternacht sogar alle Hauptstraßen von den streikenden Minenarbeitern blockiert werden. Ich laufe zur Tankstelle und sehe 100 Meter schlangestehende Taxis und Mini-Busse – aber keiner tankt!
Roboré, 21:28 Uhr
Ich habe einen Mann gefunden, der kurz vor Brasilien wohnt und mich exklusiv bis zur Grenze mitnimmt – für 50 Dollar. Das ist zwar klare Abzocke, aber die einzige Chance, das Land noch vor mögli­chen wochenlangen Streiks und Blockaden zu verlassen!
El Carmen, 23:55 Uhr
Kurz vor Mitternacht sehen wir die ersten Blockaden. Erst nach Ver­handlung dürfen wir weiter, da der Taxifahrer klarstellt, dass es erstens kurz VOR Mitternacht ist und ich zweitens schnell ins Krankenhaus müsse, da ich schwer verletzt bin. Wir dürfen weiter…
Tag 3: Puerto Suárez, 0:35 Uhr
Ankunft an der Grenze. Alles zu. Ich muss bis zum Tagesanbruch warten und verbringe die Nacht in einem Hotel ohne Wasser und Decken. Egal. Hauptsache, die machen mich um 6:45 Uhr wach, damit ich es schaffe, flott über die Grenze zu kommen.
Grenzübergang Brasilien,
9:15 Uhr
Um neun Uhr wache ich auf – ohne Weckruf. Schnell ein paar Brötchen gekauft und meine Bolivianos in Reais getauscht. Seltsamerweise muss ich eine „Ausreisegebühr“ bezahlen.
Die können das: Per Mopedtaxi geht es zum BusbahnhofCorumbá, 09:28 Uhr
Endlich in Brasilien! Leider fährt von hier kein Bus nach Sao Paulo, sondern erst vom acht Kilometer entfernten Stadtzentrum. Das ist die Gelegenheit, per Mototaxi für fünf Euro zum Busbahnhof zu kommen.
Corumbá, 10:30 Uhr
  Mit Brasiliens größter Buslinie „Andorinha“ geht es in nur 24 Stun­den nach Sao Paulo. Im Liegesitz ganz vorn im Doppeldeckerbus für nur 87 Euro – herrlich!
Tag 4: Ourinhos, 1:15 Uhr
Mal wieder ein Pinkelstopp, wäh­rend der Bus nachts durch die Waschanlage fährt! Nicht dass wir schmutzig unser Ziel erreichen.
Sao Paulo, 10:35 Uhr
Ankunft in der größten Stadt der südlichen Hemisphäre! Was bin ich froh, dass mich mein Kumpel Marcio vom XT600-Club in der 19-Millionen-Metropole vom Busbahnhof abholt! Aus Sicherheits- und Besuchsgründen bin ich bereits vier Tage vor Abflug hier.
Sao Paulo, 19:48 Uhr
Aus undurchsichtigen Gründen wohnt Mar­cio derzeit nicht bei seiner Frau in seinem Haus. Er und ich hausen jetzt bei Kumpel Daniel auf dem Wohnzimmerboden – im 31. Stock.Sao Paulo von oben: Kost und Logis bei Kumpel Daniel
Tag 5: Sao Paulo, 11:05 Uhr
Per E-Mail erfahre ich, dass mein Anschlussflieger in Madrid gestrichen wurde und ich stattdessen ei­nen Tag früher fliege, falls ich zustimme. Ich stimme zu und lasse mich überraschen. Am Abend gehen wir in eine Biker-Kneipe, in der zufällig ein PC-Ausdruck der neuen 1200er Ténéré an der Pinwand hängt!
Tag 6: Sao Paulo, 21:33 Uhr
Meine Freunde Marcio und Daniel bringen mich auf einer DR800 zu einem weiteren Freund, der in der Nähe des Flughafens wohnt. Nur eine Stunde und 15 Minuten brauchen wir für die 17 Kilometer im Cityverkehr, bis wir bei Dr. Marcos Nakamura ankommen.
Tag 7: Sao Paulo, 17:18 Uhr
Unterwegs zum Flughafen: Auf der DR800 brauchen wir eine Stunde und 15 Minuten für 17 Kilometer durch die InnenstadtDie Autobahn soll zu sein, daher fahren wir mit seiner V-Strom zum Flughafen Guarulhos, in dem wir uns durch endlose Autokolonnen quetschen. Ich verabschiede mich von Marcos, der mich bei meiner Rückkehr wieder abholen will.
Tag 8: Madrid, 10:35 Uhr
Ankunft in Madrid, wo ich tatsäch­lich nur wenige Stunden später nach einer Terminal-Bus- und Bahn­fahrt meinen An­schlussflieger nach Tou­louse betrete! Mensch, ist das kalt hier!
Toulouse, 15:05 Uhr
Sechs Grad, sagt der Kapitän kurz vor der Landung, sei es draußen. Die Dame neben mir nickt, während ich auf 16 Grad tippe, schließlich ist bereits Mai und in Südfrankreich ist es immer warm...
Toulouse, 16:00 Uhr
Ankunft am Ziel, das Hotel, wo die Präsentation morgen beginnt – ausgebucht! Morgen früh sei mein Zimmer verfügbar, bis dahin, muss ich leider woanders hin…
Toulouse, 16:25 Uhr
Alle günstigen Hotels in der Nähe sind ebenfalls voll, das nächstbeste Angebot beträgt 79 Euro. Was würden Ténéré-Fahrer im Normalfall machen? Richtig, Camping! Ich laufe zurück zum Flughafen.
Tag 9: Toulouse, 1:17 Uhr
Nach zahlreichen Stunden im Zeitschriftenladen und dem Studium des gesamten Flughafens finde ich am Ende den perfekten Platz zum Schlafen: In der Kinderspielzone im Erdgeschoss. Zwar nerven die lauten 24-Stunden-Disney-Filme auf den Plasma-Fernsehern, aber zahlreiche Sitzkissen ergeben eine prima Matratze für die Nacht. Wie gut, dass ich noch eine Iberia-Decke im Rucksack habe. Wenig später liegen drei weitere Wartende neben mir.Gut's Nächtle: Die Spielecke auf dem Flughafen Toulouse ist unter Reisenden ein Geheimtipp
Toulouse, 09:25 Uhr
Ich hab länger geschlafen, als erwartet. Zu Fuß geht’s zurück zum Hotel. Ich bin der erste Yamaha-Gast und mein Zimmer ist bezugsfertig, juchhu!
Toulouse, 19:05 Uhr
Die Pressevorstellung der neuen XT 1200 Z beginnt (ab Seite 6). Müde, aber glück­lich endet meine Anreise. Ab jetzt kann ja nichts mehr schief­gehen, schließlich bin ich in Europa.
Normalerweise wür­de die Geschichte hier enden, aber was an Tag 12 geschah, sollte man nicht verschweigen.
Tag 12: Madrid, 14:45 Uhr
Ziel erreicht: Nach 15000 Kilomeern sitzt Normen im Sattel der aktuellen SupertätäräWir haben bereits zum Flug über München nach Düsseldorf eingecheckt und stehen am Boarding-Gate, als die Durchsage kommt, dass der Flughafen München soeben wegen der isländischen Aschewolke geschlossen wurde. Nichts geht mehr, minütlich machen auch andere Flughäfen dicht.
Madrid, 15:30 Uhr
   Wir besorgen uns einen Mietwa­gen. Yamaha-Sprecher Karlheinz ist nix anderes gewohnt, schon letzten Monat fuhr er nach der FZ8-Vorstellung von Marseille zurück nach Neuss. Mir ist’s wurscht, sind doch nur 1890 Kilometer von hier bis nach Düsseldorf. Zusätzlich im Yamaha-Astra-Express sitzen Ralf von Yamaha und Kollege Till. Mit drei Navigeräten gleichzeitig sollten wir den Heimweg finden.
Madrid, 16:00 Uhr
Erster Rastplatz raus, pinkeln und Snacks kaufen, schließlich werden im Opel-Kombi keine Mahlzeiten von Stewardessen serviert. Die gigantischen Schokoladen- und Chips­vorräte sollten bis ins Rheinland reichen.
Tag 13: Düsseldorf, 10:30 Uhr
Über Biarritz, Bordeaux, Paris und Brüssel kommen wir irgendwann am Flughafen an, wo Tills Auto steht. Meine Beine sind abgestorben, ansonsten ist die Stimmung gut. Karl­heinz und Ralf fah­ren weiter zur Yamaha-Zentrale in Neuss. Till findet im Parkhaus sein Auto nicht wieder, und so lernen wir beim Schleppen von Gepäck schnell noch drei weitere Park­haus­etagen kennen.
Düsseldorf, 10:55 Uhr
Auf der A3 entdecken wir einen hilflosen Motorradfahrer auf dem Standstreifen. Wir halten an und Horst ruft den ADAC. Weil Horst seine Mitgliedsnummer nicht auswendig weiß, dauert das Gespräch was länger.
Leverkusen, 11:10Uhr
Ankunft in Leverkusen. Ich bin wieder daheim. Geht doch, hat ja auch nur 13 Tage oder rund 273 Stunden gedauert. Blöd ist nur, dass ich schon nächste Woche wieder zurück nach Bolivien muss. Meine eigene XTZ steht schließlich noch dort. Ich muss zugeben, Ténéréfahrer sind schon etwas bekloppt. Und jetzt die ganze Fahrt rrrrrrrückwärts.
Text & Fotos: Normen Hofmann

Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 4.8 (16 Bewertungen)

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