Der Besuch auf www.triumphadventure.com macht klar: Das hier ist kein reines Marketingefasel mehr. Vielmehr scheint die Reiseenduro von Triumph unmittelbar vor der Marketeinführung zu stehen.
Noch sind die genauen Daten der englischen Reisenduro unbekannt, man munkelt von einem 800-Kubik-Dreizylinder, Triumph selbst weist auf die langhubige Auslegung hin – ideal für ein Offroad-Bike.
Seit dem 1. September ist klar: Das Chassis basiert auf einem Stahlrahmen. Es wird zwei Versionen geben – eine reine Straßenausführung mit Gussfelgen und (voraussichtlich 19-Zoll-Vorderrad) sowie eine geländetaugliche Maschine mit Speichenfelgen und längeren Federwegen (sehr wahrscheinlich 21-Zoll-Vorderrad).
Die Einsatzmöglichkeiten für so ein drehmomentstarkes Multitool wären reichlich, auch wenn der Geländebetrieb zumindest in Deutschland nahezu unmöglich ist.