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Laborleuchte: Prototyp Swing Light

Mit einem nachrüstbaren LED-Kurvenlicht möchte Paaschburg & Wunderlich die Nacht sicherer machen. Wir schraubten den Prototyp an unsere Dauertest-Honda.

Selten genug haben wir die Gelegenheit Prototypen zu testen. Obendrein trifft ein nachrüstbares Kurvenlicht genau den Nerv der Zeit, schließlich bieten beispielsweise BMW und KTM Kurvenlicht ab Werk an. Entsprechend gespannt gingen wir an das Swing Light von Paaschburg & Wunderlich ran.

Es besteht aus zwei soliden LED-Lampen, die drehbar auf Alugehäusen mit Stellmotor angebracht sind. Zum Lieferumfang gehören außerdem Montagematerial, der Kabelsatz, ein Lenkerschalter und der Schräglagensensor. Wir fanden an der Kotflügel-Aufnahme einen Befestigungspunkt, für den wir kein Loch ins Plastik der Dauertest-CB500F bohren mussten. Materialschonender als die Anbringung als ungefederte Masse wäre sicher ein rahmenfester Punkt, etwa in Höhe der Kühlerverkleidung. Doch wollten wir bei unserem Dauertester nur ungerne bohren. Das originale Standlicht muss außer Betrieb gesetzt werden, denn der Gesetzgeber erlaubt nur zwei Positionsleuchten. Der Sensor wird in Fahrzeug-Längsrichtung so montiert, bei uns klebte er im Werkzeugfach. Anschließend richteten wir die als Positionslicht homologierten Leuchten so aus, dass sie den Gegenverkehr nicht blenden. Das ist nicht einfach, die breit streuenden, wenig fokussierten Lichtkegel sind verdammt hell. Doch die Swing-Lights können tatsächlich noch mehr als leuchten.

Schwenklicht: Mit dem Swing Light von Paaschberg & Wunderlich verbessert sich die Ausleuchtung sichtbarNachdem wir die Position des Sensors mehrfach korrigierten, reagierte das System tatsächlich auf Kurven. Das kurveninnere Licht dreht surrend ein paar Grad nach außen, Fahrbahnrand und die angepeilte Linie werden viel besser erleuchtet. Zurück in Geradeausfahrt hat die Leuchte eine leichte Verzögerung, bis sie wieder in Nullstellung dreht. Das funktioniert vor allem in engen Kehren gut, da die Lichtkegel bei unserem Test auf den Nahbereich justiert waren.

Fazit: Zwar besteht bei der Verkabelung, der Montage und auch bei der Zuverlässigkeit noch Optimierungsbedarf, doch das Swing Light funktioniert bereits in unserer Testversion so ordentlich, dass wir auf die nächste Generation gespannt sind. 399,95 Euro kostet das Endprodukt. www.brands4bikes.de.
Efoe, til

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