Was fährt der Typ im weißen Spandex-Anzug eigentlich für ein Fliewatüüt? Das „Niken“ getaufte Parallelogramm-Dreirad mit dem CP-3-Triple kommt optisch wie eine futuristische Mixtur aus MT-Baureihe und Anleihen der alten R1 daher. Der Knaller: Jedes Rad bekommt eine eigene USD-Gabel, deren Holmen hintereinander angeordnet sind.

Auch an alten Bekannten hat Yamaha Hand angelegt: So bekommt die MT-07 für 2018 ein neues Design, eine überarbeitete Sitzbank sowie Einstellmöglichkeiten am Federbein.

Doppelten Familienzuwachs gibt es in der MT-09-Baureihe mit der MT-09 SP sowie der Tracer 900 GT. Die MT-09 SP orientiert sich farblich an der MT-10 SP und kommt mit Öhlins-Federbein samt Ferneinstellungsmöglichkeit daher. Noch mal mehr Reisekomfort als die Tracer 900 verspricht die GT mit serienmäßigen Hartschalen-Koffern, TFT-Display, voll einstellbarer USD-Gabel, Federbein mit Vorspannungs-Einstellung, Quickshifter, Tempomat und Heizgriffen.

Aber auch beide Basis-Modelle bekamen Verbesserungen. So nahm sich Yamaha an der MT-07 endlich den bisherigen Knackpunkts Federbein an, das ab 2018 in der Zugstufe einstellbar sein soll. Neu an der Tracer 900 sind die Alu-Schwinge, Sitzbank, Lenker, Verkleidungsscheibe und einige andere Kleinigkeiten.

Die beiden Supersportler YFZ-R1 und R1M bekamen ebenfalls Updates. So leuchtet die Basisversion in neuen Farbkleidern und verfügt über ein aktualisiertes Quickshifter-System samt Blipper: Nun kann man auch ohne Kupplung herunterschalten. Deutlich mehr hat sich an der Sonder-Edition getan: Neues Öhlins Electronic Racing Suspension, erweiterte ERS-Einstellungen im Yamaha Ride Control , Blipper-Funktion und ein neues Mapping ist ebenfalls an Bord.

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