Zum Jahreswechsel verkaufte Liqui Molys geschäftsführender Gesellschafter Ernst Prost seine Unternehmensanteile an die Würth-Gruppe. „Ich wollte in aller Ruhe Vorsorge treffen, wenn es dem Unternehmen gut geht und wir nicht unter widrigen Bedingungen entscheiden müssen“, erklärte Prost den Eigentümerwechsel. Im Hintergrund ändere sich durch den Verkauf jedoch nichts, wie er in einer Rundmail an die Mitarbeiter erklärt: Liqui Moly bleibe eigenständig, er selbst Gesellschafter, alle Arbeitsplätze erhalten.