Mal eben in die Stadt knattern – mit dem Büse Softshell Hoody hat man auch gleich eine stylische Joppe für den Landgang. Till hat das Kapuzenjäckchen ausprobiert.

 

Beim Motorradfahren ist das mit der Sicherheit eine ziemlich individuelle Sache – im Idealfall sollten wir alle natürlich nur im Rennkostüm herumfahren. Ich als alter Draufgänger habe für mich persönlich beschlossen, dass mir für den Stadtverkehr auch mal ein Softshell-Jäckchen mit Protektoren reicht. Und der Büse-Hoody ist eine der feineren Weichschalen-Joppen.

Warum? Zunächst einmal ist sie wertig gemacht und saubequem. Mit einer Einschränkung: Setzt man den optionalen Rückenprotektor ein, fühlt sich das Ganze naturgemäß nicht mehr nach luftig-lockerer Trainingsjacke an. Wer also nach der Tour länger marschieren möchte, sollte eher die umschnallbare Schildkrötenvariante wählen.Gut: Der Hoody deckt dank Belüftungen und entnehmbarem Thermofutter ein weites Temperaturfenster ab. Auch bei zehn Grad kann man eine Kaffee-Tour wagen, zudem schirmt die integrierte Humax-Membran auch vor Regenschauern ab. Bei Hitze Innenfutter raus und Belüftungen an Brust und Rücken auf, fertig.

Die übrige Ausstattung ist ordentlich – Sicherheitsnähte, Reflexflächen, zwei Außentaschen, drei Innentaschen (davon zwei wasserdicht), eine Weitenverstellung an der Taille und Fixiermöglichkeit für die Kapuze sind bei einem Preis von 159,95 Euro top. Gibt’s in Schwarz und Blau, die verfügbaren Größen reichen von S bis 5XL. www.buese.com

 

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