Ready to rock: Held Damenjacke Laxy

Sophie jettet zur Ace-Cafe-Sause und setzt bei den Klamotten in erster Linie auf Style – da passt die Held-Jacke Laxy perfekt.

Zugegeben, als Dress für die Reise durchs herbstliche England ist die Garderobe etwas gewagt. Schließlich möchte die stylische Lederjacke „Laxy“ nicht mit Tourenqualitäten und Klimamanagement punkten, sondern in erster Linie passend zur Gelegenheit und mit dem Charisma vergangener Tage in Schale werfen. Sei es drum: Mit Regenkombi im Gepäck darf der Fokus der Garderobe gern auf Schick liegen. Und das gelingt ihr, wie häufige Kommentare und Erkundigungen beim Reunion-Wochenende des kultigen Ace Cafes beweisen. Zu bekommen in den Größen 34 bis 46, finden auch zierliche und kräftige Mädels Platz in der Retro-Joppe. Das geschmeidige Rindleder trägt sich wie eine zweite Haut, genauso wie die schlanken Sas-Tec-Protektoren an Schultern und Ellbogen. Einen Rückenprotektor könnte man ins dafür vorgesehene Fach stecken – ich habe stattdessen eine Protektorenweste drunter getragen, was trotz figurbetonten Schnitts prima passte. Ein Klett würde sogar das Nachrüsten mit Brustprotektor erleichtern. Da ich meine Kevlarjeans recht, nun ja, sagen wir mal – hüstel – optimistisch ausgewählt habe, sodass sie in Fahrposition am liebsten über die Hüfte rutschen möchte, bin ich froh über den Verbindungsreißverschluss, der mein Maurerdekolleté unter Verschluss hält. Die drei Außen- und zwei Innentaschen von Laxy hätten für mein Empfinden und mein reichliches Bordgepäck gern etwas geräumiger ausfallen dürfen. www.held.de

Was? 

Retro-Lederjacke

Für wen? 

Rockerinnen und Stadt-Cowgirls

Kostet? 

349,95 Euro

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