Mitte November schlossen sich zwölf Motorradhandelsunternehmen zum „Verein gekündigter Yamaha-Motorradhändler“ zusammen. Die Gemeinsamkeit: Sie alle sind von der Kündigungswelle 2019 betroffen. Ziel des Vereins ist ein Musterklageverfahren, das die Rechtmäßigkeit der Kündigungsbefugnis, die Deckelung der Warenrückgabe auf 8000 Euro sowie die Benachteiligung gekündigter Händler bei der Winterfinanzierung und Bestellung von Vorführern zum Gegenstand hat. Erster Vorsitzender des Vereins ist Wolfgang Liebold von W+W Zweirad in Michelstadt.
Teilen: