Aktuell kommen auf ein neu zugelassenes Motorrad etwa fünf Besitzumschreibungen, der Gebrauchtmarkt wächst munter. Wir zeigen euch in unserer Gebrauchtberatung Reiseenduros, mit denen ihr auf große Tour gehen könnt, ohne die Wohnzimmercouch zu vermieten.

von Till Ferges, Fotos Archiv/Normen Hofmann

Über 20 000 Euro für eine gut ausgestatte GS ausgeben? Dafür muss Omi eine Menge Socken stricken. Aber der Weg zum Reiseglück muss nicht mit Goldnuggets gepflastert sein – zahllose Weltenbummler sind erwiesenermaßen auch Low Budget unterwegs.

Wobei das kein Nachteil sein muss: Eine alte LC4 lässt sich vom Dorfschmied leichter reparieren als ein Elektronikwunder wie die KTM 1290 Adventure S. Der Wertverlsut hält sich in Grenzen. Und wenn das günstig gekaufte Motorrad doch mal final alle Viere von sich streckt, kann man sich den Rücktransport gleich sparen.

Unsere zehn Kandidaten dieser Gebrauchtberatung Reiseenduros sind bereits zu Preisen unter 3000 Euro zu haben, zum Teil liegen sie sogar deutlich darunter. Wir haben die Kurse anhand der Recherche bei auf den üblichen Gebrauchtplattformen ermittelt und – wo möglich – mit der Schwacke­liste abgeglichen. Die reicht allerdings nur bis 2007 zurück, womit einige unserer Kandidaten rausfallen.

Unsere Preisangaben sind naturgemäß nur Näherungswerte und können je nach Saison zudem ordentlich schwanken. Außerdem haben einige Motorräder bereits die preisliche Talsohle durchschritten und gehen wieder nach oben – für eine gut erhaltene Africa Twin der ersten Serie werden längst Sammlerpreise bezahlt.

Wann schlage ich zu? Pflegezustand und Laufleistung sollten entscheidend sein, eben­so wie die mitverkauften Zubehörteile. Zudem hat es sich als clever erwiesen, beim Budget einen gewissen Spielraum einzuplanen. Will heißen: Wer eigentlich nur 3000 Euro ausgeben möchte, sollte auf seinen persönlichen Volltreffer nicht verzichten, nur weil er das Budget um ein paar Hunderter sprengt.

Denn häufig gibt es schon für ein wenig mehr Euros bessere Motorräder, etwa mit ABS, frischer Inspektion oder Koffersatz. Erfahrungsgemäß geht bei den Preisverhandlun­gen auch noch einiges, die Online-Wunschvorstellung des Verkäufers entspricht häufig nicht dem realen Wert des Motorrades.

In unserer Übersicht gibt es vier Groß­enduros, vier Mittelklasse-Enduros sowie die beiden Klassiker Super Ténéré und Africa Twin. Denn die sind zwar mittlerweile wirklich alt, aber für selbstschraubende Reiseonkels sind solche Dauerläufer immer noch ein echter Tipp. Mit der deutlich geringeren Fahrdynamik muss man dann natürlich leben, dafür gibt es in diesem Segment allerdings auch immer wieder Schnäppchen.

Apropos Tipp: Nach eingehender Recherche für diese Gebrauchtberatung Reiseenduros haben wir uns dabei auf die V-Strom 650 fest­gelegt, ein völlig unterschätztes Motorrad. Auf engeren Landstraßen muss sie selbst größere Nakeds nicht fürchten, dabei ist sie trotzdem von Kopf bis Fuß langstreckentauglich. Für unsere anvisierten 3000 Euro sollte man ein wirklich gutes Exemplar mit ABS bekommen. Und in Ermangelung von größeren Schwach­stellen sowie der durchweg niedri­gen Unterhaltskosten geht das Sparen auch nach dem Kauf weiter.

Die Großen

Honda Varadero XL 1000 V

Hondas dickster Reisebrummer soll vor allem Asphalt unter die Räder nehmen – gerne auch zu zweit. Den Komfort erkauft sich die Vara mit rund 260 Kilo Lebendgewicht. Kippt das Ding um, sind teure Plastikteile fällig – ein guter Ansatzpunkt für Preisverhandlungen. Unterschieden wird zwischen der bis 2000 in Japan gebauten SD01 und der bei Montesa in Spanien gebauten SD02. Ab 2003 ist die Optik etwas schlanker und eine sparsamere Einspritzanlage an Bord, das 2007er Facelift wertete den 1000er V2 nochmal auf. Tipp: Ab 2004 mit ABS kaufen. Schwächen? Kleinigkeiten wie vereinzelte Elektronikprobleme, kaputte Tachos und Benzinpumpen, Korrosion im Spritzbereich des Hinterrads.

Technische Daten

Bauart: Zweizylinder-Viertakt-V, vier Ventile/Zyl., flüssigkeitsgekühlt
Hubraum: 996 cm3
Leistung: 69 kW (94 PS) bei 8000 min-1
Drehmoment: 98 Nm bei 6000 min-1
Reifen: 110/80 R 19/ 150/70 R 17
Tankinhalt: 25 l
Testverbrauch: 6,2 l/100 km

+ Komfort
+ Drehmoment
+ Haltbarkeit

– Gewicht

Preise: Eine Facelift-Vara von 2007 kostet laut Schwackeliste knapp 5000 Euro, online geht es bei rund 2500 Euro mit zum Teil verlebten 1000ern los.

Suzuki V-Strom 1000

Bitte nicht verwechseln mit der aktuellen V-Strom 1000, denn die ist natürlich nicht für 3000 Euro zu haben. Die bis 2007 in dieser Form gebaute 1000er ist ein wahres Preis-Leistungswunder. Grundsolide Konstruktion, sehr langlebige Motoren, gute Verarbeitung, hoher Fahrkomfort und astreines Handling, allerdings durch die Bank ohne ABS. Mit der weichen Gabel und den zahmen Bremsen kann man sich arrangieren. Bei der Besichtigung auf eine ratternde Kupplung, undichte Kupplungsnehmerzylinder zu viel Spiel am Kettenradträger achten – das war’s im Grunde. Die Ventilspielkontrolle ist alle 24000 Kilometer fällig.

Technische Daten

Motor: Zweizylinder-Viertakt-V,vier Ventile/Zyl., Flüssigkeitskühlung
Hubraum: 996 cm3
Leistung: 72 kW (98 PS) bei 7600 min-1
Drehmoment: 101 Nm bei 6400 min-1
Reifen: 110/80 R 19 / 150/ 70 R 17
Tankinhalt: 22 l
Testverbrauch: 6,2 l/100 km

 

+ Komfort
+ Handling
+ Motor

– kein ABS
– softe Gabel

 


Preise:
Fahrbereite V-Stroms sind hier ab ungefähr 2500 Euro zu haben. In der aktuellen Schwackeliste liegt eine 2007er bei 2700 Euro, viele Kilometer sollten bei guter Pflege kein Problem sein.

Triumph Tiger 955i

Während die famose 1050er mit 17-Zoll-Rädern kaum unter 4000 Euro kostet, lockt die ab 2001 verkaufte Vorgängerin mit dem halben Preis. Einen kräftigen und charakterstarken Einspritz-Triple mit gutem Komfort, feiner Ausstattung und hoher Reichweite. Die Tiger ab 2005 ist fahrwerksseitig deutlich sportlicher abgestimmt. Mängel? Gibt es, verheizte Exemplare lassen wir links liegen. In seltenen Fällen gibt die Zylinderkopfdichtung auf. Neben Lenkkopf- und Radlagern sollte man die Sitzbankhalterung, das Zündschloss und den hinteren Bremslichtschalter checken. ABS ist nicht an Bord.

Technische Daten

Motor: Dreizylinder-Viertakt-Reihe,vier Ventile/Zyl., Flüssigkeitskühlung
Hubraum: 956 cm3
Leistung: 78 kW (106 PS) bei 8900 min-1
max. Drehmoment: 95 Nm bei 6200 min-1
Reifen: 110/80 R 19 / 150/ 70 R 17
Tankinhalt: 24 l
Testverbrauch: 6,4 l/100 km


+ Leistung

+ Handling
+ Exot

– kein ABS
– Exot


Preise:
Knapp unter 2000 beginnen die Angebote. Wer an unser Limit von 3000 Euro geht, sollte ein sehr gepflegtes Exemplar um die 50000 Kilometer ergattern können.

BMW R 1150 GS

Die R 1150 GS kam zum Jahr 2000 für rund 10000 Euro auf den Markt, der Motor ist brachial durchzugstark, das Motorrad für Fahrer und Sozius ein Gedicht und tatsächlich in Maßen offroadtauglich. Ab 2002 gab es eine Doppelzündung, der Motor lief nun ruhiger. Zu beachten gibt es bei so einem alten wie komplexen Bike natürlich einiges: Ist der Kardan dicht, ist das elend teure ABS in Ordnung, säuft der Twin nicht zu viel Öl? Stimmt alles an diesem grundsätzlich soliden Motorrad, bekommt man eine der besten Reiseenduros.

Technische Daten

Motor: Zweizylinder-Viertakt-Boxer,luftgekühlt, 4 Ventile/Zylinder
Hubraum: 1130 cm3
Leistung: 85 PS (62,5 kW) bei 6750 min-1
Drehmoment: 98 Nm bei 5250 min-1
Reifen: 110/80 R 19 / 150/ 70 R 17
Tankinhalt: 25 l
Testverbrauch: 5,6 l/100 km


+ Fahrwerk

+ Gewicht
+ Reichweite

– Motor braucht Liebe
– Komfort


Preise:
Eine große GS mit ABS für 3000 EUro? Ja, man muss allerdings weit in die Vergangenheit reisen und hohe Kilometerleistungen akzeptieren. Wir empfehlen auf jeden Fall ein durchgestempeltes Scheckheft und einen Check vom Kenner.

Die Mittelklasse

KTM 640 Adventure

Das Rallye-Bike auf LC4-Basis wurde von 1999 bis 2008 produziert – ein knallhartes Raubein, das mit seiner Agilität und Geländegängigkeit alle in die Tasche steckt. Unter 190 Kilo mit 28 Litern Sprit, leicht zu reparieren, hart im Nehmen. Komfort ist Nebensache, ebenso wie Soziusbetrieb. Zwar ist wenig dran, was kaputtgehen kann. Aber eine gründliche Suche nach Vibrations- und Geländeschäden empfehlen wir ebenso wie möglichst niedriges Alter und geringe Laufleistungen. Denn der Single wurde fortlaufend verbessert und gilt als halbwegs haltbar. Aber eben nicht im japanischen Sinne – 50000 Kilometer sollten bei pfleglichem Umgang (Warmfahren!) durchaus drin sein.

Technische Daten:

Bauart: Einzylinder-Viertakt, flüssigkeitsgekühlt, vier Ventile
Hubraum: 625 cm3
Leistung: 54 PS (40 kW) bei 7000 min-1
max. Drehmoment: 55 Nm bei 5500 min-1
Reifen: 90/90 – 21 / 140/80 – 18
Tankinhalt: 28 l
Testverbrauch: 5,6 l/100 km


+ Fahrwerk

+ Gewicht
+ Reichweite

– Motor braucht Liebe
– Komfort


Preise:
Ab und an lockt auch mal eine abgerockte Adventure für 1500 Euro. Wer nicht gut schrauben kann – Finger weg. Für 3000 Euro bekommt man Exemplare mit unter 30000 Kilometern.

Suzuki V-Strom 650

Den Motor der SV 650 in das V-Strom-1000-Chassis stecken? Funktioniert fantastisch, die kleine Frau Strom ist ein Kurvensuchgerät par excellence. Alltag, Autobahn, Landstraße, mit oder ohne Sozius – geht alles auch mit 67 PS und rund 220 Kilo. Die seit 2003 gebaute Suzuki gilt wie die große Schwester technisch als kugelsicher, sparsam, wuselig und absolut reisetauglich. Seit 2007 gibt’s ABS serienmäßig. Schwächen? Nicht wirklich.

Technische Daten

Motor: Zweizylinder-Viertakt-V,vier Ventile/Zylinder
Hubraum: 645 cm3
Leistung: 49 kW (67 PS) bei 7750 min-1
max. Drehmoment: 60 Nm bei 6400 min-1
Reifen: 110/80 R19 / 150/70 R17
Tankinhalt: 22 l
Testverbrauch: 5,2 l/100 km


+ Handling
+ Komfort
+ Spritzigkeit

 – keine nennenswerten Schwächen


Preise:
Startgebot rund 2400 Euro, für unsere 3000 Euro ist die Auswahl ordentlich. Da gibt’s entweder weniger Kilometer, aber kein ABS. Oder eben Stotterbremse und etwas mehr Kilometer – laut Schwackeliste ist theoretisch eine 2009er drin.

Die Mittelklasse

Honda XL 700 V Transalp

Wie bei der V-Strom trifft hier superrobuste Technik auf kinderleichte Handhabung – die Transalp ist einfach der Reiseklassiker, wenn es nicht gerade die Luxus pur sein muss. Und weil die Urversion 1988 debütierte, sind Transen auch für unter 1000 Euro zu haben. Widmen wir uns der seit Ende 2007 verkauften 700er: Das Vorderrad schrumpfte damit zwar von 21 auf 19 Zoll, aber dafür war ein optionales CBS-ABS zu haben – sehr empfehlenswert. Typische Mängel sind uns außer einer leichten Neigung zur Korrosion keine bekannt.

Technische Daten

Motor: Zweizylinder-Viertakt-V,flüssigkeitsgekühlt, vier Ventile/Zylinder
Hubraum: 680 cm3
Leistung: 60 PS (44 kW) bei 7750 U/min
Drehmoment: 60 Nm bei 6000 U/min
Reifen: 100/90 R19 / 130/80 R17
Tankinhalt: 17,5 l
Testverbrauch: 5,2 l/100 km


+ Speichenräder
+ Bremssystem+ Handling

– Leistung
– softes Chassis


Preise:
Laut Schwackeliste kostet die ABS-Transe ab 2600 Euro aufwärts. Die aktuellen Online-Preise liegen etwas über 3000 Euro für Langläufer, mit Verhandlungsgeschick sollte sich unsere Schallmauer also knacken lassen.

BMW F 650 GS

Das zahme Gegenstück zur KTM und ein standfester Dauerläufer, 100000 Kilometer und mehr sind möglich. Der Rotax-Antrieb diente in diversen Abstimmungen bereits in BMW F 650, Scarver, Aprilia Pegaso, Husky Terra und Strada, G 650. Tipp: Wer keine bemerkenswert kurzen Beine hat, sollte zur geländegängigeren Dakar-Version greifen, die durchaus das Zeug zum Klassiker hat. Beim Kauf ist das Baujahr weniger wichtig als der Gesamtzustand. Gabel, Elektrik, Federbein- und Schwingenlager, Wasserpumpe sollten okay sein, insgesamt ein problemloses und genügsames Bike. Große Auswahl.

Technische Daten

Motor: Einzylinder-Viertakt, flüssigkeitsgekühlt, vier Ventile/Zyl.
Hubraum: 652 cm3
Leistung: 37 kW (50 PS) bei 6500 U/min
max. Drehmoment: 60 Nm bei 5000 U/min
Reifen: 100/90 – 19 / 130/80 – 17
Tankinhalt: 17,3 l
Testverbauch: 4,3 l/100 km


+ sparsam
+ Handling
+ solider Antrieb

– Motorabstimmung


Preise:
Unter 2000 locken bereits Schnäppchen, laut Schwacke sollten ein Eintopf von 2007 mit ABS für 3000 Euro locker drin sein. Die ab 2008 verkaufte F 650 GS mit Zweizylinder und auch die G 650 GS sind teurer.

Die 750-Kubik-Klassiker

Honda XRV 650/750 Africa Twin

Die Legende schlechthin, eine gepflegte Africa Twin ist ganz klar immer noch ein tolles Reisemotorrad für dick und dünn. Von 1988 bis 2003 angeboten, kann sie fahrdynamisch nicht mit aktuellen Modellen mithalten – sie ist mittlerweile ein Oldie. Aber je nach Zustand eben voll alltagstauglich, bequem, geländegängig und extrem robust. Die erste Version mit 650er V2 (RD03) ist in gutem Zustand längst ein Sammlerstück, die nachfolgenden RD04 und RD07 haben Potential. Typische Schwachpunkte: Spritpumpe, bei der RD03 die CDI, bei frühen RD07 Risse an den Rastenaufnahmen, Radlager, geknackste Verkleidung (teuer!). Eine gepflegte Schönwetter-Twin sollte ein narrensicherer Griff sein.

Technische Daten

Motor: Zweizylinder-Viertakt-V, drei Ventile/Zyl. flüssigkeitsgekühlt
Hubraum: 742 cm3
Leistung: 44 kW (60 PS) bei 7500 U/min
max. Drehmoment: 62 Nm bei 6000 U/min
Reifen: 90/90 – 21 / 140/80 – 17
Tankinhalt: 23 l
Testverbrauch: 6,3 l/100 km


+ 21-Zoll-Vorderrad
+ langlebig
+ Sammlerpotential

 – altbackenes Fahrverhalten
– kein ABS


Preise:
Unter 2000 Euro geht es los, für 3000 Euro locken gut erhaltene Twins mit zum Teil weniger als 50000 Kilometern – der Dreiventiler gilt als Dauerläufer.

Yamaha XTZ 750 Super Ténéré

Yamahas Gegenstück zur Africa Twin und je nach Zustand und Ausführung auch mit dem Zeug zum Sammlerstück – von 1989 bis 1997 wurde sie ohne größere Änderungen produziert. Der Motor ist langlebig und die Technik solide, matschiges Fahrwerk und softe Bremsen waren damals auch bei der Konkurrenz üblich. Zwischen Krümmer und Endtopf rostet sie gern, die Kette hält nicht lange, die insgesamt zehn Ventile sollte man frühzeitig kontrollieren. Unterm Strich ein solides Reisemotorrad, das sich abgesehen vom kernigen Verbrauch sehr gut für lange Distanzen eignet. Viele Ténérés sind umfangreich modifiziert.

Technische Daten

Motor: Zweizylinder-Viertakt-Reihe, fünf Ventile/Zyl., flüssigekeitsgekühlt
Hubraum: 749 cm3
Leistung: 51 kW (69 PS) bei 7500 U/min
Drehmoment: 67 Nm bei 6750 U/min
Reifen: 90/90 – 21 / 140/80 – 17
Tankinhalt: 26 Liter
Testverbrauch: 7,0 l/100 km


+ 21-Zoll-Vorderrad
+ kräftiger als Africa Twin
+ langlebig

– softes Fahrwerk
– durstig
– kein ABS


Preise:
Bereits ab 1500 Euro bekommt man brauchbare Exemplare, für 3000 Euro sollte sich eine sehr gepflegte 750er mit Extras und unter 40000 Kilometern finden lassen.