Seit Mitte Juni sind E-Scooter in deutschen Städten erlaubt und unterwegs. Da könnte man sich mit dem Verkauf an Privatkunden ein kleines Zubrot verdienen? Klingt nicht schlecht. Doch es gibt einen Fallstrick. Auch die kleinen Stadtfahrzeuge brauchen eine Zulassung vom Kraftfahrbundesamt. Dafür müsen die Roller einige Mindestanforderungen erfüllen:

  • Scheinwerfer und Schlussleuchte
  • Rückstrahler und Seitenreflektoren
  • Zwei unabhängig wirkende Bremsen
  • Versicherungspflicht inklusive Kennzeichen
  • Höchstgeschwindigkeit 20 Stundenkilometer
  • Glocke/Klingel

Derzeit (Stand Ende August) sind laut KBA zehn Modelle zulassungsfähig:

IQ Hawk Sparrow
Preis: 779 Euro
Gewicht: 12 Kilogramm
Leistung: 250 Watt
Reichweite: 28 Kilometer

SoFlow S06
Preis: 799 Euro
Gewicht: 15 Kilogramm
Leistung: 350 Watt
Reichweite: 30 Kilometer

The-Urban #BRLN
Preis: 949 Euro
Gewicht: 14 Kilogramm
Leistung: 350 Watt
Reichweite: 20 Kilometer

Egret Eight
Preis: 1249 Euro
Gewicht: 14 Kilogramm
Leistung: 350 Watt
Reichweite: 30 Kilometer

Metz Moover
Preis: 1998 Euro
Gewicht: k.A.
Leistung: 250 Watt
Reichweite: 25 Kilometer

Moovi
Preis: 799 Euro
Gewicht: 10 Kilogramm
Leistung: 150 Watt
Reichweite: 25 Kilometer

Ninebot MAX G30D
Preis: 799 Euro
Gewicht: 18 Kilogramm
Leistung: 350 Watt
Reichweite: 65 Kilometer

IO Hawk Exit-Cross
Preis: 1099 Euro
Gewicht: 20 Kilogramm
Leistung: 500 Watt
Reichweite: 30 Kilometer

Egret Ten
Preis: 1649 Euro
Gewicht: 17 Kilogramm
Leistung: 500 Watt
Reichweite: 40 Kilometer

BMW X2 City
Preis: 2399 Euro
Gewicht: 21 Kilogramm
Leistung: 250 Watt
Reichweite: 30 Kilometer
(Herstellerangaben)

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