Harte Schale, offenes Gesicht: Der fehlende Kinnschutz ist vermutlich die einzige Schwachstelle in Arais Jethelm „SZ-R VAS“. Die für ihre harten Schalen bekannten Japaner nutzten eine neue Visiermechanik, um speziell die Schläfenregion weiter zu verstärken. Aufgeklebte Hutzen sollen zusätzliche Frischluft unter die Kalotte transportieren. Das anpassbare Innenfutter ist auf Headset-Laut­sprecher ebenso vorbereitet wie auf Brillenbügel. Auch ein „Pro Shade“-Sonnenvisier kann nachgerüstet werden. Der SZ-R VAS kommt zur nächsten Saison in vier Uni-Farben und drei Dekoren.