Als Stütze hat der Nierengurt vor allem zu Beginn der Motorradgeschichte eine wichtige Rolle gespielt. Damals hatten die Maschinen noch keine vernünftige Federung, die Fahrer bekamen vom Höllenritt sehr schnell Rückenschmerzen“, erklärt Dr. Christoph Scholl, Rennarzt, Instruktor und Motorradsportler. Ein weiterer Grund war gewiss auch, dass von „Schutzkleidung“ im heutigen Sinn damals eigentlich noch keine Rede sein konnte.
Nix für Warmduscher: Rukkas Argonaut erwies sich als Kombi für deutsche Sommer. Wir haben die Edel-Kombi zwischen Kapstadt und Unna ausprobiert. Eins vorab: Das Temperaturgefälle war enorm.
Und schon hat es uns im eisigen Klammergriff, das herbstliche Schmuddelwetter. Wer Wind und Wetter jetzt auf zwei Rädern trotzt, ist mit funktionalen Wäscheschichten gut beraten. Zum Beispiel mit einer winddichten Lage, die die Schwachstellen der Oberschicht ausbügelt und für prima Klima am Körper sorgt.
Die Idee stammt vom Merinoschaf: Reine Wolle als Funktionsschicht für jedes Wetter. Das wirkt auch bei Motorradfahrern.
Lang oder kurz, mollig oder dürr? NEWS hat bei den Herstellern angeklingelt und herausgefunden: Auch mit Quadratlatschen oder Spargeltarzan-Statur kann man sich wunderbar von Kopf bis Fuß einkleiden.
Wer revolutionäre Dinge auf den Weg bringen
will, muss manchmal das Innere nach Außen
krempeln. Stadler nahm die Sache wörtlich und
drehte in Zusammenarbeit mit Touratech den
„normalen“ Aufbau von Membranbekleidung
buchstäblich auf den Kopf.
Nierengurte gibt es viele. Sinn und Zweck von Nierengurten werden fast so häufig diskutiert wie die Wahl des richtigen Motoröls. Wir haben den Pneumolastic-Nierengurt der Firma Nordic-Tex ausprobiert.
Wer empfindlichen Kleinkram unterwegs gern griffbereit hat, bekommt von Bags
Connection das passende Gepäckstück. Wir haben die Gürteltasche Nemo ausprobiert.