Technisch markant sind vor allem die aufwändige Gussschwinge der großen Schwester sowie die radial montierten Vierkolbensättel vorn, angesteuert von einer Radialpumpe. Eine einstellbare Upside-Down-Gabel und ein feineres Federbein mit Ausgleichsbehälter komplettieren das werksseitige Fahrwerkstuning. Die R orientiert sich klar Richtung motomobile Oberschicht, kostet mit 8995 Euro allerdings einen ganzen Batzen weniger als die Tausender.
Auch die Optik wurde nachgeschärft: DIe Lampenmaske wirkt agressiver und der schwarz getünchte Endtopf macht auf edler Streetfighter. Das Cockpit ist neu designt und die Zweifarblackierung ein echter Hingucker.
Bleibt noch die nicht ganz unwichtige Frage, wie sich die Z 750 R fährt. Kollege Frank Roedel hat aufgesattelt und mit dem schicken Brenner südspanische Straßen unsicher gemacht. Seinen ausführlichen Fahrbericht samt technischer Daten findet ihr in der Februar-Ausgabe der MOTORRAD NEWS.